Monat: Februar 2018

Webanwendungen

Eine Webanwendung (auch Online-AnwendungWebapplikation oder kurz Web-App) ist ein Anwendungsprogramm nach dem Client-Server-Modell. Anders als klassische Desktopanwendungen werden Webanwendungen also nicht lokal auf dem Rechner des Benutzers installiert und dort ausgeführt. Die Datenverarbeitung und -auswertung findet stattdessen hauptsächlich auf einem entfernten Webserver statt. Nur das Ergebnis der Datenverarbeitung wird zur Anzeige oder Ausgabe an den lokalen Client-Rechner des Benutzers übertragen (Thin Client). Genutzt wird eine Webanwendung dabei in der Regel über einen Webbrowser. Dieser übernimmt die Kommunikation mit dem Webserver (meist über das HTTP-Protokoll) sowie die Darstellung der Benutzeroberfläche.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Desktopanwendungen erfordern Webanwendungen kein spezielles Betriebssystem auf dem Rechner des Benutzers. Unter Umständen funktionieren sie aber nur mit bestimmten Webbrowserversionen oder benötigen spezielle Laufzeitumgebungen, wie z. B. JavaScript oder Flash.

Durch die Nutzung zusätzlicher Techniken wie z. B. JavaScript, können Teile der Ausführungslogik vom Server auf den Client Rechner ausgelagert werden. Genutzt wird dies vor allem für die Validierung eingegebener Daten bevor diese für die Verarbeitung an den Server gesendet werden. Eingabefehler werden so bereits lokal erkannt. Rückmeldungen an den Nutzer erfolgen umgehend, ohne Verzögerungen die bei einer Kommunikation mit dem Server auftreten würden. Dies lässt sich durch Einsatz der AJAX-Technik noch erweitern. Hierbei werden nur einzelne Teilbereiche der Inhalte im Webclient aktualisiert, ohne einen typischen Seitenwechsel durchzuführen. Eine solche Verteilung kann bis hin zu einer Fat-Client-Architektur ausgebaut werden (siehe Single-page-Webanwendungen).

Durch die Verbreitung internetfähiger, mobiler Endgeräte, vor allem Smartphones und Tabletcomputern, und die Relevanz von mobilen Apps für diese, verbreitet sich die Verwendung der Abkürzung Web-App im allgemeinen Sprachgebrauch zunehmend.

 

QUELLE: Wikipedia

Java (Programmiersprache)

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und eine eingetragene Marke des Unternehmens Sun Microsystems, welches 2010 von Oracle aufgekauft wurde. Die Programmiersprache ist ein Bestandteil der Java-Technologie – diese besteht grundsätzlich aus dem Java-Entwicklungswerkzeug (JDK) zum Erstellen von Java-Programmen und der Java-Laufzeitumgebung (JRE) zu deren Ausführung. Die Laufzeitumgebung selbst umfasst die virtuelle Maschine (JVM) und die mitgelieferten Bibliotheken. Java als Programmiersprache sollte nicht mit der Java-Technologie gleichgesetzt werden; Java-Laufzeitumgebungen führen Bytecode aus, der sowohl aus der Programmiersprache Java als auch aus anderen Programmiersprachen wie Nice und Groovy kompiliert werden kann. Im Prinzip könnte jede Programmiersprache als Grundlage für Java-Bytecode genutzt werden, meistens existieren aber keine entsprechenden Bytecode-Compiler.

Die Programmiersprache Java dient innerhalb der Java-Technologie vor allem zum Formulieren von Programmen. Diese liegen zunächst als reiner, menschenverständlicher Text vor, dem sogenannten Quellcode. Dieser Quellcode ist nicht direkt ausführbar; erst der Java-Compiler, der Teil des Entwicklungswerkzeugs ist, übersetzt ihn in den maschinenverständlichen Java-Bytecode. Die Maschine, die diesen Bytecode ausführt, ist jedoch typischerweise virtuell – das heißt, der Code wird meist nicht direkt durch Hardware (etwa einen Mikroprozessor) ausgeführt, sondern durch entsprechende Software auf der Zielplattform.

Zweck dieser Virtualisierung ist Plattformunabhängigkeit: Das Programm soll ohne weitere Änderung auf jeder Rechnerarchitektur laufen können, wenn dort eine passende Laufzeitumgebung installiert ist. Oracle selbst bietet Laufzeitumgebungen für die Betriebssysteme LinuxmacOSSolaris und Windows an. Andere Hersteller lassen eigene Java-Laufzeitumgebungen für ihre Plattform zertifizieren. Auch in Autos, HiFi-Anlagen und anderen elektronischen Geräten wird Java verwendet.

Um die Ausführungsgeschwindigkeit zu erhöhen, werden Konzepte wie die Just-in-time-Kompilierung und die Hotspot-Optimierung verwendet. In Bezug auf den eigentlichen Ausführungsvorgang kann die JVM den Bytecode also interpretieren, ihn bei Bedarf jedoch auch kompilieren und optimieren.

Java ist eine der populärsten Programmiersprachen. In dem seit 2001 veröffentlichten TIOBE-Index lag Java, konkurrierend mit C, stets auf Platz 1 oder 2 des Rankings.[4][5] Nach dem RedMonk-Programmiersprachenindex 2016 liegt Java knapp auf Platz zwei nach JavaScript,[6]nach dem „Programming Language Popularity“-Index liegt Java ebenfalls auf Platz zwei, diesmal aber nach C.[7]

 

QUELLE: Wikipedia

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